Casimir Katz Verlag

Geschichte erleben.

Lesbare Geschichte – unter diesem Motto erscheinen im Casimir Katz Verlag seit über 30 Jahren Titel zu den Programmschwerpunkten Sachbuch Geschichte und Biographien. Was 1985 mit viel Mut und Engagement des Verlegers Dr. Casimir Katz begann, hat sich inzwischen zu einer viel beachteten Größe auf dem Gebiet der geschichtlichen Sachbuchliteratur entwickelt. Seit dem Tod des Verlagsgründers im März 2008 führt dessen Tochter Sabine Katz den Verlag in seinem Sinne und mit neuen Ideen weiter.

Als regional verankertes Unternehmen setzt der Verlag mit Veröffentlichungen zur südwestdeutschen Geschichte besondere Akzente, so zum Beispiel mit „Großherzog Ludwig I. – Der Unsymbadische?“ von Uwe A. Oster oder mit „Der Bodensee. Eine trinationale Region“ von Bernd Rill.  Neben Sachbüchern öffnen hier auch historische Romane wie „Die Holzbarone“ von Casimir Katz den Zugang zur Vergangenheit. Der nicht zu unterschätzende Einfluss von Frauen in der Geschichte wird in einer Reihe von Titeln, darunter  „Bertha Benz“ von Barbara Leisner oder „Ursula von Rosenfeld und die Tragödie des Hauses Baden“ von Casimir Bumiller, fesselnd und lebendig geschildert.

Neben bekannten Namen wie Hermann Schreiber oder Franz Herre erhalten auch vielversprechende jüngere Autoren eine Plattform für ihre Werke. Große Beachtung  erfuhr der Gernsbacher Verlag unter anderem mit Jürgen Mirows vierbändiger „Geschichte des Deutschen Volkes“ (in drei Auflagen erschienen),  „Schottland“ (Autor Hermann Schreiber) und „Die Frauen am badischen Hof“ von Annette Borchardt-Wenzel.

Die Bücher aus dem Casimir Katz Verlag sind solide recherchiert und gleichzeitig unterhaltsame und anschauliche Darstellungen historischer Themen und Persönlichkeiten. Diese Philosophie wollen wir auch in Zukunft verfolgen.